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Tanz-Ausbildung:
Seit 1976 Übungsleiterlizenz Breitensport, Fachrichtung Tanzen
Weiterbildung zum Fachübungsleiter Tanzsport Standard und Latein
Erwerb der Trainer C-Lizenz, Fachrichtung Tanzsport Standard und Latein
DTSA-Prüfer-Lizenz (DTSA = Deutsches Tanzsportabzeichen)
Unterrichtserfahrung:
Seit 1976 Trainer in Tanzsportvereinen mit verschiedenen Breitensportgruppen
Trainer von Turniergruppen (bis C-Klasse) in verschiedenen Tanzsportvereinen
Langjährige Erfahrung im Unterricht für Einsteiger, Wiedereinsteiger und Geübte
Motivation von Paaren in mehrjährigen Tanzkreisen
Unterrichtsmotto: „Tanzen muss Spaß machen!“
Unterrichtsschwerpunkte:
Der Weg zum „Tanzen“ im Standard- und Lateinbereich gliedert sich in drei Phasen:
Erlernen von Schritten / Figuren / Figurenfolgen
Absolvieren von Schritten / Figuren / Figurenfolgen
„Tanzen“.
Dementsprechend ist auch der Unterricht aufgebaut:
Anfänger: Erlernen Grundschritte, Grundbewegungen und einfache Figurenfolgen. Diese prägen sich durch häufiges, intensives Wiederholen gut ein und können dann, ohne besonderes Nachdenken, „absolviert“ werden.
Fortgeschrittene: Kennen Grundschritte, Grundbewegungen und leichtere Figurenfolgen und absolvieren diese, ohne großes Nachdenken. Erst dann sind freie Kapazitäten vorhanden, um an Fußtechnik, Beinarbeit, Oberlinie, Körperhaltung, Positionierung zueinander, Arme, Takt und Rhythmus zu arbeiten. Das Paar beginnt damit, Figuren oder Figurenfolgen zu „tanzen“. Hinzu kommen dann interessante, neue Folgen, die intensiv eingeübt werden.
Geübte: Tanzen Figuren oder Figurenfolgen und sind bereit, an der Technik zu „feilen“. Dabei steht „Klasse“ vor „Masse“: Besser weniger Figurenfolgen ansprechend, im Takt und schwungvoll tanzen, als sich durch viele schwierige Variationen zu quälen. Zuerst sollte Fußtechnik, Linienführung, Körperhaltung, Takt und Harmonie innerhalb des Paares passen, dann kommen interessante, variationsreiche und komplexere Folgen hinzu, die, aufbauend auf einer soliden „Basics“, rasch erlernt werden.
Alle Figurenfolgen wurden über Jahre hinweg mit vielen Paaren in Tanzsportgruppen choreographiert, weiterentwickelt und getestet; sie haben damit quasi ein „Qualitätssiegel“, das gute Erlern- und Tanzbarkeit garantiert. Die unterrichteten Figuren und Tanzfolgen reichen von Einsteigervariationen bis hin zu anspruchsvollen Choreographien, die auch im Turnierbereich, über das Niveau der C-Klasse hinaus, getanzt werden könnten.

Unterrichtstempo und Inhalte (Figuren, Folgen) werden immer an der Gruppe ausgerichtet. Je nach Leistungsvermögen der Paare werden dabei unterschiedliche Figuren oder Folgen angeboten. So kann es zum Beispiel sein, dass in einem Workshop für Geübte nur eine Figurenfolge pro Tanz, im nachfolgenden, gleichen Workshop aber zwei Folgen unterrichtet werden. Sicher ist auf jeden Fall: Alle Teilnehmer werden individuell betreut, angeleitet, korrigiert und begleitet. So kommen alle auf ihre Kosten; immer nach dem Motto „Tanzen muss Spaß machen!“.

Hans Hartmann